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Von Woodstock bis nach Münster...

Ole Ohlendorff

Legenden der Rockmusik in der Rauchergalerie der Jovel Music Hall 

„Eine Rock & Roll Himmelfahrt“  

 

Vernissage: Freitag, den 16. September 2011 um 20 Uhr. (der Künstler wird anwesend sein)  

 

Andreas Ole Ohlendorff, geboren am 26. Februar 1958 in Winsen an der Luhe (bei Hamburg), lebt und arbeitet in seiner Heimatstadt als freischaffender Maler. 

 

Seit mehr als 20 Jahren ist die Kunst für ihn nun schon zum „Ariadnefaden im Labyrinth der Sehnsucht“ geworden und dient gleichsam zur Aufarbeitung der eigenen Biografie.

 

Vormals war Ohlendorff von 1975 bis 1981 Polizeibeamter in Hamburg, u.a. auf der welt-     berühmten Davidwache (St.Pauli), danach tätig als Roadie, Werftarbeiter, Kurierfahrer, Koch, immer wieder Weltenbummler,  …und seit 1990 als freischaffender Künstler. 

Eine wahre „Achterbahnfahrt des Lebens“ und so bunt wie die Palette des Malers.   Inhaltlich setzt sich der Kulturpreisträger 2009 des Landkreises Harburg seit jeher kritisch mit aktuellen gesellschaftlichen Themen auseinander. 

Seine künstlerische Handschrift nimmt dabei surrealistische und symbolische Traditionen ebenso auf wie die Formensprache der Pop-Art.

 

Die Gemälde sind dabei so vielschichtig wie der Künstler selbst. In seinen Bildwelten spiegeln sich persönliche Träume und Erfahrungen wider, teils düster und apokalyptisch - tiefgehend die Seele auslotend - dann aber auch wieder enthusiastisch und voller Lebensfreude.  

 

In der Itzehoer Künstlerinitiative „Hilfe für Menschen in Not“ engagiert er sich seit 1992. 1993 ist Ohlendorff Mitglied der Winsener Künstlergruppe „KUNSTASYL“ und ein Jahr später Mitbegründer der „Winsener Kulturtage“. Außerdem unterstützt er schon länger die Hamburger Stiftung „Kinderjahre“, welche sich u.a. für das Schulfach „Glück“ stark macht.                                                                                                       

 

Bundesweites Renommee erwarb er sich mit dem Bilderzyklus „Legenden der Rockmusik“, eine  malerische Hommage an verstorbene Musiker aus Rock, Pop, Beat, Blues, Jazz und Punk. 1996 begonnen, umfasst die Serie mittlerweile 100 Porträts, die u.a. im St.Pauli Museum in Hamburg 1996, beim Burg Herzberg Hippie-Festival 1997, der Musikmesse Frankfurt 1998, der Popkomm in Berlin 2008 und im Rock & Popmuseum in Gronau 2009 zu sehen waren. 

 

Das Kunstschaffen von Ohlendorff spiegelt hier auf vielfache Weise die Sehnsüchte und Träume, die Protesthaltungen, aber auch die Irrungen und Wirrungen der sogenannten Subkultur wider. Der Maler hat damit eine Form der Erinnerungskultur geschaffen, die einem generationen-übergreifenden Lebensgefühl Ausdruck verleiht, und er hat gleichzeitig Töne in Bilder und somit ein ganzes Musikzeitalter auf Leinwand gebannt:  …quasi von Woodstock bis Winsen.  

 

Ohlendorffs Bilder befinden sich in privaten wie öffentlichen Sammlungen, u.a. im Rolling Stones Museum in Lüchow (Wendland), im Hotel Residenz Hafen Hamburg (St. Pauli), dem Deutschen Rock & Popmuseum in Gronau (NRW) und im Trophäensaal des brasilianischen Fussballverbandes CBF in Rio de Janeiro.  

 

Weitere Informationen über Künstler und Werk: www.ohlendorff-art.de  

 

Für die Ausstellung in der Rauchergalerie der Jovel Music Hall hat Ohlendorff eine Querschnitt aus seiner Serie „Legenden der Rockmusik“ ausgewählt, die dort als Fine Art Prints (Druck auf Leinwand) zu sehen sind - also eine malerische Zeitreise von Jimi Hendrix bis Kurt Cobain.

 

Die Ausstellung läuft noch bis zum Jahresende.

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