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Konzerte

URIAH HEEP & NAZARETH

Läuft
Donnerstag, 19.04.2012
Einlass
18:30 Uhr
Beginn
19:30 Uhr
Karten sind ab 18:30 Uhr an der Abenkasse erhältlich!

Nazareth kann wohl als die berühmteste und erfolgreichste schottische Band überhaupt bezeichnet werden. Die Band beeinflusste maßgeblich die amerikanische Hard Rock Szene der 90er Jahre, dies auch Dank der rauen und unverwechselbaren Stimme des Sängers Dan Mc Cafferty.


So gehört Nazareth zu einer der Lieblingsbands von Guns 'n' Roses, die auf ihrem Album „Spaghetti Incident“ ein Stück von Nazareth coverten. Nazareth tourte mit den größten Rock Bands überhaupt. Sie pflegen eine lange Freundschaft mit der Band Deep Purple, dessen Bassist Roger Glover bereits mehrere Platten von Nazareth produzierte. Dan Mc Cafferty sowie der berühmte Bassist Pete Agnew sind bereits seit der Gründung der Band im Jahre 1968 dabei. Der Schlagzeuger Darrel Sweet kam 1999 vor einem Konzert bei einem Herzanfall ums Leben und wurde durch den Sohn des Bassisten, Lee Agnew, ersetzt. Seither wurde kein Studioalbum mehr veröffentlicht.


Doch nun sind sie zurück! Nach dem erfolgreichen und hochgeschätzten Album "Boogaloo" (1998) erscheint nun nach über 40 Jahren seit Band-Gründung und dem letzten Werk „The Newz“. bereits im März 2011 das langersehnte neue Studioalbum: `BAD DOGZ` Nazareth sind berühmt für ihren rauen und bestimmten Rock, aber auch für ihre wunderschönen Balladen wie „Love Hurts“, einem der berühmtesten Rock-Liebeslieder überhaupt.


Uriah Heep:  Ihre Songs sind Klassiker, „Lady In Black“ ein Evergreen. Weltweit haben sie über 30 Millionen Alben verkauft, in 52 Ländern live gespielt. Ein musikalischer Karriere-Querschnitt – von den Anfängen mit „Gypsy“, “Look At Yourself“, „The Wizard“, “Easy Livin’”, „Stealin′“ über „Free Me“ und natürlich „Lady In Black“ bis hin zu Stücken der hoch gelobten, aktuellen CD „Wake The Sleeper“, ihrem 21. Album und natürlich dem im April 2011 folgenden neuen Album!


Das Quartett um Mick Box, das in seinen 40 Jahren 30 Besetzungswechsel verkraften musste, steht spätestens seit dem Einstieg von Schlagzeuger Russell Gilbrook erneut unter Volldampf. Seither gehört der Spagat zwischen In-Nostalgie-Schwelgen und melodramatischem Powerrock für die vielseitige Band wieder zur Selbstverständlichkeit. Ihre Markenzeichen dabei sind ausgefeilter, oft mehrstimmiger Gesang und „schwerlastende Orgelbreitseiten“ (Rocks). Dies bewies das nach einer Figur aus Charles Dickens’ Roman „David Copperfield“ benannte Londoner Quintett hierzulande zuletzt 2008, als es zusammen mit Thin Lizzy auf Tournee war. „Die Pioniere des Hardrock“ (Metal Hammer) brennen bei ihren kraftvollen Shows ein „Rock'n'Roll-Feuerwerk“ ab, „das zwar nach den alten Uriah Heep klingt, dabei aber trotzdem absolut frisch wirkt“ (whiskey-soda.de). Die gegenwärtige Formation hat somit überhaupt nichts gemeinsam mit jenen in die Jahre gekommenen Kultbands, die den längst verblassten Ruhm ihrer Vergangenheit auf Oldie-Nächten mehr oder weniger lustlos-routiniert recyclen und dabei wie eine müde Kopie ihrer selbst wirken. Das stellte auch der Kritiker der Braunschweiger Zeitung fest. Zitat: „Eine der erfreulichen Ausnahmen bilden die 1969 gegründeten Uriah Heep. Mit viel Energie zeigten die fünf Briten, was noch immer in ihnen steckt. Sänger Bernie Shaw samt Mitstreitern waren von Beginn an hellwach und brauchten nicht lange, ihr Publikum mitzureißen. Dabei war den Musikern die Freude am Spiel anzumerken.“ Richtig resümierte „Rock It!“: „XXL-Bravissimo!“  

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